Stoppt die Hundesteuer!
Eine Initiative von Deutscher Tierschutzbund, VDH, TASSO und dem Hundemagazin DOGS.
England, Frankreich, Spanien, Schweden und Dänemark haben die Hundesteuer längst abgeschafft. Deutschland sieht Hunde weiterhin als Luxusgut. Jetzt klagen Rechtsanwälte - und brauchen Unterstützung, um den Druck auf die Gerichte zu erhöhen. Helfen Sie mit!
Wir sind aus folgenden Gründen für die Abschaffung der Hundesteuer:
- Hunde sind Sozialpartner und keine Luxusgüter.
- Es ist unethisch, Steuern auf Mitgeschöpfe zu erheben.
- Die Hundesteuer verstößt gegen den Gleichheitssatz und das Willkürverbot.
- Die Örtlichkeit fehlt bei heutiger Haltung: Ein Hund reist auch in andere Städte und Gemeinden mit.
Helfen Sie mit! Unterstützen Sie die Initiative gegen die Hundesteuer in Deutschland. Die Stimmen sollen helfen, das öffentliche Interesse an den Klagen der Rechtsanwälte gegen die Hundesteuer zu belegen. Alle Namen und Angaben werden nur für diesen Zweck erhoben.
Helfen Sie durch Abgabe Ihre Stimme auf der Internetseite: www.stopptdiehundesteuer.de
HiT.-Hundeschule aufgelöst
Die Hundeschule im Tierheim Bocholt wurde am 27.04.2012 aus vereinsinternen Gründen mit sofortiger Wirkung aufgelöst.
Dieses geschah nach einem Gespräch mit der Tierheimleitung im Rahmen eines Trainertreffens. Wir bedauern diesen für das Trainerteam unausweichlichen Schritt zutiefst, denn die ehrenamtliche Arbeit dort rund um den Tierschutz haben wir stets gerne gemacht. Sicherlich wird es in Zukunft mit dem Team auch ohne den Rahmen des Tierheimes weitergehen. Wir werden dann entsprechend informieren!
Hier eine Stellungnahme nach einem Artikel in der hiesigen Presse des Tierheimleiters am 01. 05. 2012:
Tierheim-Hundeschule aufgelöst
Richtig ist, dass zu unserem Bedauern die HiT-Hundeschule am 27. 05. 2012 nach einem Gesprächstermin mit der Tierheimleitung aufgelöst wurde. Nicht einverstanden sind wir mit der im BBV in den Vordergrund gestellten Behauptung, „dieses habe Zeitprobleme bei den ehrenamtlichen TrainerInnen als Ursache“. Nach neun Jahren Hundeschularbeit mit verschiedenen Kursen im Jahr, zwei Trainings-/Spielstunden fast an jedem Sonntag, regelmäßigen Einzelstunden sowie etlichen Hausbesuchen ist eine derartige Begründung schlichtweg falsch. Dazu kommen dann noch Fortbildungsmaßnahmen des Trainerteams und die Durchführung von eigenen Seminaren. Alles das geschah ehrenamtlich und jeder Euro kam dem Tierheim zugute. Vielleicht hat die Tierheimleitung aufgrund des immens hohen Arbeitsaufkommens da den Überblick verloren. Die Hauptgründe liegen derweil woanders. So hat es die Tierheimleitung nicht geschafft auf interne Querelen gegen die Hundeschule entsprechend zu reagieren. Es wurde versäumt durch klare Ansagen hier für Ruhe zu sorgen. Andererseits wurden externe Hundeschulen mit ins Boot geholt ohne die vorhandene Hundeschule in die Entscheidung mit einzubeziehen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Trainerteam der ehemaligen HiT-Hundeschule begrüßt jeden, der sich im Tierschutz engagiert und mithilft, den Tierheiminsassen die Zeit dort so angenehm wie möglich zu machen. Ob TrainerIn, Serviceteam-Mitarbeiter, Gassigänger oder was auch immer. Aber wenn externe Hundeschulen dazu kommen, dann sollten zumindest gemeinsame Gespräche geführt werden um beispielsweise die Trainingsmethoden abzustimmen. Die HiT war eine vom IBH geprüfte und zertifizierte Hundeschule. Die Begründung in der Presseinformation durch den Tierheimleiter ist für uns zum einen so nicht akzeptabel, zum anderen zeigt sie aber auch, dass die uns schwer gefallene Entscheidung zur Auflösung richtig war.
MASSENMORD FÜR DEN FUSSBALL!
Blutiger Rasen!
Der „Europäische Tier- und Naturschutz e.V.“ (ETN e.V.) protestiert offiziell und mit aller Vehemenz gegen das Hundemassaker in der Ukraine in Vorbereitung der Fußball EM 2012 und ruft zum Boykott gegen die Fußball EM 2012 auf.
Im Vorfeld der Fußball EM 2012 in der Ukraine werden dort gerade die „Straßen gesäubert“ und tausende unschuldiger Straßenhunde grausam ermordet. Schockierend ist vor allem die Methodik, denn die Tiere werden in rollenden Krematorien lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben!!! Es gibt ca. 250 000 Straßenhunde in der Ukraine, denen nun das Schicksal des bestialischen Massenmords droht.
„Töten im Namen des Fußballs, da wird Sport zum Mord. Das entspricht wohl kaum dem sportlichen Gedanken von „fair play“. Der Rasen auf dem die Spieler antreten werden ist blutgetränkt. Es ist skandalös, dass Tiere für den Fußball sterben müssen“ so ETN –Botschafterin Maja von Hohenzollern.
Die Tiere können nichts dafür, dass die EM 2012 dort stattfindet und es ist auch nicht ihre Schuld, dass sie auf die Straßen geworfen wurden. Ihr Leben ist schon hart und entbehrungsreich genug. Sie werden wohl kaum im Stadion auftauchen und die Spieler beißen, daher ist der Mord an ihnen in keiner Weise legitimiert.
Diese brutalen Methoden und barbarischen Vorgehensweisen schaden nicht nur dem Sport, sondern auch dem Ansehen der Ukraine, es gibt internationalen Prostest dagegen. Die Menschen auf der ganzen Welt sind von den grausamen Methoden gegen die Hunde schockiert. Ausländische Medien sprechen schon von „Auschwitz-Ukraine“ und ähnlichen Begriffen und ziehen Parallelen zur deutschen Vergangenheit.
Es ist wichtig, dass wir unsere Stimme gegen dieses Verbrechen erheben, es darf kein Blut für den Sport fließen.
Der ETN e.V. hat in diesem Zusammenhang an den Präsidenten der Ukraine Viktor Yanukovych, an sämtliche ukrainische Ministerien, die Botschaft und ukrainische Medien, sowie an die UEFA, die FIFA, den DFB, Franz Beckenbauer und Dr. Theo Zwanziger geschrieben, sie über die den skandalösen Massenmord an unschuldigen Tieren informiert, dagegen protestiert und Hilfe im Umgang mit den Straßentieren in der Ukraine angeboten.
KEINER der Angeschriebenen hat reagiert, alle dulden den Mord in Namen des Fußballs.
Der DFB verwies lediglich auf die UEFA als verantwortlichen Veranstalter.
Einzig Vitali Klitschko, den Maja von Hohenzollern persönlich um Hilfe bat, zeigte sich vom Schicksal der Hunde berührt und bot seine Unterstützung an.
„Wenigstens einer, der für Ethik und Moral im Sport eintritt“, so Maja von Hohenzollern. Die verantwortliche Veranstalterin UEFA hatte lediglich vor einem Jahr ca. € 8500 für Sterilisationen an die Ukraine zur Verfügung gestellt. Angesichts der Millionen die die UEFA sonst verdient, kann diese Summe, mit der man unmöglich 250 000 Hunde sterilisieren kann, nicht als ernsthaftes Engagement zum Wohle der Hunde gewertet werden. Den ETN e.V. erreichen fast täglich Hilferufe aus der Ukraine, die deutlich zeigen, dass die UEFA nicht handelt.
Der ETN e.V. bietet an, in der Ukraine umgehend Sterilisationsmaßnahmen durchzuführen, mit Politikern und Medien vor Ort zu sprechen und Aufklärung zu leisten und gemeinsam Adoptionsprogramme ins Leben zu rufen.
Die Population von Straßentieren kann man einzig durch Sterilisationsprogramme, das Einführen von Pass- und Chip-Pflicht für die Tiere und das Übernehmen von Verantwortung human und nachhaltig reduzieren. „Töten ist keine Lösung, es ist brutal und zudem nicht effektiv, das haben viele Studien bewiesen“. so Dieter Ernst, Präsident des ETN e.V.
Sehen Sie hier die grausamen Videos:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=l3oMwx5S7eE#
http://www.youtube.com/watch?v=49KV17Bw-28&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=z89tb_IlRO0&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=rdxohuZWZ_w
http://www.youtube.com/watch?v=zr9VyFL53w8
http://www.youtube.com/watch?v=G1OUIf4BEhQ
http://www.youtube.com/watch?v=JZV-oyHkk2U
Dieter Ernst, Präsident des „Europäischen Tier- und Naturschutz e.V.“
Maja Prinzessin von Hohenzollern,
Botschafterin des „Europäischen Tier- und Naturschutz e.V.“
„Europäischer Tierschutzpreis“ 2009
„Aachener Tierschutzmedaille“ 2010
„Shining World Hero Award“ 2011
Mobil +34-693 48 41 38
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
(European Animal- and Nature Welfare association
Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt
D-53804 Much
Germany
Telefon: +49 (0)2245-6190-0
Fax : +49 (0)2245-6190-11 Website : www.etn-ev.de
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